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1931- 33: Die ersten Schwestern kommen in die damals portugiesische Kolonie Angola und gründen in der Provinz Kuando-Kubango die Stationen Galangue, Kuvango und Cuchi, wovon später nur Cuchi erhalten bleibt. Sie arbeiten dort mit Redemptoristen-Patres zusammen. 1967 gründen vier Neumissionar-innen in Cazombo, in der Provinz Moxico am oberen Teil des Zambesi-Flusses gelegen, eine neue Station und arbeiten dort zusammen mit den Benediktinern von Singeverga. 1972 wird die Mission Serpa Pinto, heute Menongue eröffnet. Aber schon 1975-77 werden alle Stationen wegen des tobenden Bürgerkrieges aufgehoben. 1977: Drei Schwestern kehren nach Menongue zurück, Cuchi ist zerstört und Cazombo nicht zu erreichen. 1983: Die Schwestern lassen sich in der Hauptstadt Luanda und 1998 im völlig zerstörten Kuito Bié nieder. Junge, angolanische Frauen haben sich seitdem der Gemeinschaft angeschlossen und heute gibt es in Luanda ein verheissungsvolles Noviziat. Die Region Angola ist vorläufig dem Iberischen Priorat mit Sitz in Portugal zugeordnet.
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