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 MISSIONS-BENEDIKTINERINNEN VON TUTZING

Gesundheitsdienste

Die Sorge für das ganzheitliche Heil der Menschen war das große Anliegen Christi. Sein Auftrag an die Jünger umfasste nicht nur die Verkündigung der frohen Botschaft, sondern er gebot auch: “Heilt die Kranken”! So entstanden überall in der Welt die sogenannten “Werke der Barmherzigkeit” wie: Asyle, Leprastationen, Heime für geistig und körperlich Behinderte und andere Einrichtungen, bis zu den heutigen Krankenhäusern, Fachkliniken, Hospizen und Aidsbetreuungen, um kranken und sterbenden Menschen zu helfen. Immer standen die Schwestern auf diesen Gebieten an vorderster Front. Ärztinnen, Pharmazeutinnen, Med. Tech. Assistentinnen und ungezählte Krankenschwestern fanden den Weg nach Tutzing oder wurden dort ausgebildet. Sie setzen sich in grossen Krankenhäusern in den Städten, wie in kleinen Kliniken tief im Busch ein. Viel wäre über ihren oft heroischen Einsatz zu erzählen.

Das 800-Betten “Fatima-Hospital” in Daegu, Korea.

Fatima Hospital-Daegu

Sr. Lia Schwarzmüller ist inzwischen über 95 Jahre alt. 56 Jahre lang widmete sie sich den aussätzigen Menschen in dem Lepradorf Mwena in Tansania. Für ihre aufopfernde Tätigkeit erhielt sie vor einigen Jahren aus den Händen von Kronprinz Charles von England eine hohe Auszeichnung.               (Lesen Sie hier über Sr. Lia )

Mwena-Ausätzige
Ndanda-Sr.Lia mit Leprapatient

Überall in der Welt sind unsere Schwestern im Krankendienst im Einsatz.

Hospital-Daegu
Nairobi-Dispens.
Hospital-Daegu2

Sr. Dr. Regina bei der Operation in Ndanda

Ndanda-Sr.Dr.Regina
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