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 MISSIONS-BENEDIKTINERINNEN VON TUTZING

M.Gertrud +Fr.Schwamm 19.3.79Seit geraumer Zeit hatte die Kongregationsleitung die Notwendigkeit erkannt, ein Heim für alte und kranke deutsche Missionarinnen zu gründen, die in die Heimat zurückkehren wollten oder in den Missionsgebieten nicht mehr versorgt werden konnten.
Da das Mutterhaus nicht über genügend Kapazität zur Aufnahme dieser Schwestern verfügte, suchte man nach einer anderen Möglichkeit. Diese ergab sich durch die Grosszügigkeit einer Tutzinger Bürgerin, Frau Johanna Schwamm, die der Kongregation ein grosses Grundstück in herrlicher Lage am heutigen Benediktenweg in Tutzing schenkte. Am 19. März des Jahres 1979 wurde durch Frau Johanna Schwamm und unsere Generalpriorin, M. Gertrud Link, der erste Spatenstich auf dem Grundstück durchgeführt. Am 15. August 1980 konnte der Neubau des Alten- und Pflegeheimes eingeweiht werden

H.B.2
Spatenstich 19.3.79

Inzwischen haben viele Schwestern aus allen Gebieten unserer Missionen zeitweilig in diesem Haus gelebt und sind bis zu ihrem Tod liebevoll gepflegt worden. Heute residieren noch 30 Missionarinnen im Haus St. Benedikt.
10 philippinische junge Frauen, die sich der Gemeinschaft angeschlossen haben, sorgen für sie in Küche, Haus und Krankenstation. Die Gemeinschaft untersteht direkt der Generalleitung in Rom.
Die Schwestern helfen je nach ihren Möglichkeiten in Haus und Garten mit. Ihre vornehmste Aufgabe sehen sie jedoch im persönlichen und im Chorgebet, wo sie als Missionarinnen die Anliegen von Welt und Kirche vor Gott tragen.

Eingang

6

2002 Bürgermeister

Sr

2003 -3

2003 -1

2003-Weihnacht-Mutterh

2003 -6

2003 -7

2003 -2

Fasching 04-2

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