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Seit geraumer Zeit hatte die Kongregationsleitung die Notwendigkeit erkannt, ein Heim für alte und kranke deutsche Missionarinnen zu gründen, die in die Heimat zurückkehren wollten oder in den Missionsgebieten nicht mehr versorgt werden konnten. Da das Mutterhaus nicht über genügend Kapazität zur Aufnahme dieser Schwestern verfügte, suchte man nach einer anderen Möglichkeit. Diese ergab sich durch die Grosszügigkeit einer Tutzinger Bürgerin, Frau Johanna Schwamm, die der Kongregation ein grosses Grundstück in herrlicher Lage am heutigen Benediktenweg in Tutzing schenkte. Am 19. März des Jahres 1979 wurde durch Frau Johanna Schwamm und unsere Generalpriorin, M. Gertrud Link, der erste Spatenstich auf dem Grundstück durchgeführt. Am 15. August 1980 konnte der Neubau des Alten- und Pflegeheimes eingeweiht werden
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