Logo

 MISSIONS-BENEDIKTINERINNEN VON TUTZING

In der Provinz Quando Cuabango, Zentralangola, liegt Menongue. Schon vor dem Bürgerkrieg haben unsere Schwestern hier und in Cuchi gearbeitet, mussten sich aber dann für eine Zeitspanne von etwa zwei Jahren aus den Kriegswirren zurückziehen. Unsere alte Missionsstation Cuchi, gegründet 1931, liegt nur etwa 90 km weiter, tief im Busch. Sie fiel dem Krieg zum Opfer und ist total zerstört. Im November 1977 kehrten die Schwestern nach Menongue zurück.
Heute unterhalten sie dort eine Schule mit 6 Klassen und etwa 450 Kindern und eine ambulante Klinik, in der vor allem arme Kranke behandelt werden. Die Schwestern arbeiten in der Katechese, in Aussenstationen, in der Familienpastoral und in Aktionen gegen Aids.

Ang.Men.6 Jovens de Kuito

Menongue

img_0001

img_0004

img_0019

img_0007

img_0013

img_0015

Menongue2

Menongue5

Men4

img_0021

img_0022

img_0029

Kuito - Bié

Kuito-Bié, ehemals eine blühende Stadt, ist vom Krieg fast ausgelöscht worden. Aber in den Ruinen haben sich die Menschen wieder eingerichtet und bauen auf, was sie können. Auch einige unserer Schwestern liessen sich 1998 hier nieder und arbeiten vor allem in der Katechese und mit Jugend- und Frauengruppen. Sie unterrichten Higiene, einfache Ernährung, Nähen und Stricken; geben Kurse in alternativer Medizin und Behandlungen und nehmen sich der armen Kinder an. Eine Schwester unterrichtet als Lehrerin im Gymnasium der Maristen.

Kuito
Kreuweg in Kuito
Kuito3
Kuito2
Bié2
Pfeil1
[Willkommen] [Wer sind wir?] [Wo sind wir?] [Was tun wir?] [Priorate] [Generalat ROM] [Tutzing] [Peramiho] [Ndanda] [Olinda] [Sorocaba] [Manila] [Windhoek] [Norfolk] [Daegu] [Nairobi] [Seoul] [Torres Novas] [Nachrichten] [Biographien] [Adressen] [Spiritualität]