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 MISSIONS-BENEDIKTINERINNEN VON TUTZING

Namibia

Namibia1920: Acht ehemalige Ostafrika- und eine Neumissionarin nehmen die Arbeit in  Südwestafrika, dem heutigen Namibia, auf.
Deutsche Oblaten-Missionare(OMI)hatten dieses Gebiet seit 1895 unter grössten Opfern und Mühen erschlossen.
Von den atemberaubenden Abenteuern, die diese ersten Missionare zu bestehen hatten, erzählt die kleine Schrift des damaligen Bischofs Gotthard: “Auf zum Okavango!”
Zusammen mit den Oblaten arbeiteten die Schwestern vor allem auf den blühenden Missions-stationen am Okavango-Fluss und im Ovamboland, sowie auch im katholischen Hospital in Windhoek.

Es entstand auch bald eine einheimische Benediktinerinnen-Kongregation in Oshikuku, die sich gut entwickelte und selbstständig wurde.
1999 traten 58 dieser Schwestern auf eigenen Wunsch in unsere Kongregation über. Dadurch erhöhte sich auch die Zahl der zum Priorat gehörenden Stationen.

Grüsse vom wunderschönen Okavango

Namibia-Okavango

Hallo!

Namibia-Kind

Namibia ist ein Land der Weite, das die Herzen eines jeden Naturliebhabers höher schlagen lässt. Auf einer Fläche von 824.000 qkm (etwa 2½ mal so groß wie Deutschland) leben nur 2 Millionen Menschen - und davon 80 % im äußersten Norden des Landes, wo ein regenreiches Klima vorherrscht und Ackerbau betrieben werden kann. Je weiter man nach Süden kommt, desto trockener werden die Landschaften. Durch den klimatischen Unterschied bedingt, aber auch durch die Oberflächengestalt gibt es eine außerordentlich große Vielfalt von Landschaften und damit verbunden Unterschiede in Flora und Fauna. Von der Namib Wüste bis zu den tropisch - subtropisch anmutenden Landschaften im Caprivigebiet hält den Besucher "Afrikas herbes Paradies" gefangen

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