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1920: Acht ehemalige Ostafrika- und eine Neumissionarin nehmen die Arbeit in Südwestafrika, dem heutigen Namibia, auf. Deutsche Oblaten-Missionare(OMI)hatten dieses Gebiet seit 1895 unter grössten Opfern und Mühen erschlossen. Von den atemberaubenden Abenteuern, die diese ersten Missionare zu bestehen hatten, erzählt die kleine Schrift des damaligen Bischofs Gotthard: “Auf zum Okavango!” Zusammen mit den Oblaten arbeiteten die Schwestern vor allem auf den blühenden Missions-stationen am Okavango-Fluss und im Ovamboland, sowie auch im katholischen Hospital in Windhoek.
Es entstand auch bald eine einheimische Benediktinerinnen-Kongregation in Oshikuku, die sich gut entwickelte und selbstständig wurde. 1999 traten 58 dieser Schwestern auf eigenen Wunsch in unsere Kongregation über. Dadurch erhöhte sich auch die Zahl der zum Priorat gehörenden Stationen.
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